Großer Gott, wir danken Dir, 

  • dass Du unsere Welt, die große und die persönliche, fest in Deiner Hand hältst,
  • dass Dein Wort heute noch genauso gültig ist wie vor über 2000 Jahren und dass wir Dich auch heute noch persönlich erfahren dürfen,
  • dass wir wieder Konfirmation feiern durften. Gehe Du unseren Konfirmandinnen und Konfirmanden bitte nach und offenbare Du Dich in ihrem Leben. Lass sie erfahren, dass Du Dich von denen, die Dich von Herzen suchen, finden lässt,
  • dass dieses Jahr wieder frisches Gras auf unseren Weiden wächst,
  • für alle Bewahrung im Prüfungsstress: Gehe jetzt bitte auch weiter mit ins Studium, in die Ausbildung oder ins Berufsleben,
  • dass immer noch Eltern ihre Kinder in den Konfirmandenunterricht schicken.

 

Vater, wir bitten Dich:

  • Schenke auch in unserer Gemeinde, dass Menschen aus Deinem Wort erkennen, dass Dein Sohn Jesus Christus an unserer statt gestorben ist, damit wir Gemeinschaft mit Dir haben können.
  • Für alle Ausbilder, dass sie das nötige Verständnis und Geduld für die jungen Leute haben.
  • Für alle Pfarrer, besonders die, die im Ruhestand sind, und in der Sommerzeit an Ferienorten Predigtdienste übernehmen: Schenke ihnen Freude daran, Dein Evangelium zu verkündigen.
  • Hilf Du bei der Vorbereitung von Kinder- und Jugendfreizeiten. Schenke Du bitte genügend Mitarbeiter um die Aufsichtspflicht zu gewährleisten. Halte Du bitte Deine schützende Hand über sie.
  • Sei Du auch bei dem großen KonfiCamp im Sommer in Wittenberg mit Deinem guten Geist dabei. Schenke bitte gutes Wetter, eine gute Gemeinschaft und Impulse für ein Leben mit Dir.
  • Wir befehlen Dir ganz besonders auch die Gottesdienste am Pfingstfest an, an denen Menschen durch die Taufe in deinen Bund aufgenommen werden und Gemeindeglieder Konfirmationsjubiläum feiern können.
  • Auch bitten wir Dich für unsere Parteien und besonders für die Regierung: Schenke einen fairen Umgang miteinander. 

 

Wo Menschenwege enden, fängt Gottes Weg erst an,
der alle Wege wenden und Welten lenken kann.
Wo Menschenmacht entschwindet, erst Gottes Macht beginnt,
der seine Kraft entbindet, wo unsere Kraft zerrinnt.

Fritz Woike

 

Christel Meyer, Elbingen